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<pre>Diesen belegen aktuell die Zebras, denen im Vergleich mit dem punktgleichen 17. aus Frankfurt das bessere Torverhältnis zugutekommt. Dahinter hofft der SC Paderborn mit nur einem Punkt Rückstand, nicht von der Bundesliga in die Liga durchgereicht zu werden.  <p> In jedem seiner jüngsten sechs Pflichtspiele (inklusive DFB-Pokal) kassierte der „Club“ mindestens ein Gegentor. Sechs Gegentreffer wie in Braunschweig mussten die Franken allerdings zuletzt am ersten Spieltag der vergangenen Zweitliga-Saison beim 3:6 gegen den späteren Aufsteiger SC Freiburg hinnehmen.  <p>  Auch nach sechs Spielen wartet der MSV Duisburg noch auf seinen ersten Saisonsieg. Die „Zebras“ haben bislang erst ganze zwei Zähler auf ihrem Konto. Aber vor allem in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena präsentierten sich die Duisburger in den vergangenen Wochen durchaus konkurrenzfähig. <p> Obwohl Erfolgstrainer Markus Anfang und einige Leistungsträger die Kieler während der Sommerpause verlassen haben, konnten die Nordlichter zu Saisonbeginn einen überraschend stabilen Eindruck hinterlassen. <p>  Dennoch ist die Stimmung rund um das Trainingsgelände in München-Giesing so gut wie lange nicht.  </pre>


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<pre>Mit der Braunschweiger Eintracht wartet zwar eine harte Nuss auf den FCK, allerdings ist der Betzenberg eine überaus schwer zu bezwingende Heimfestung. Dank der Heimstärke konnte Kaiserslautern in der vergangenen Spielzeit bis zuletzt um den Aufstieg mitkämpfen. Dass es nicht geklappt hat, lag sicherlich nicht an der Performance im Fritz-Walter-Stadion. Lautern war gemeinsam mit Aufsteiger Darmstadt die stärkste Heimmannschaft, musste sich nur Union Berlin im Finish geschlagen geben.  <p> Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass auf dem Transfermarkt bis dato noch keine bahnbrechenden Erfolge verbucht wurden. Mit Thorsten Kirschbaum (vom VfB Stuttgart), Rurik Gislason (FC Kopenhagen) und Hanno Behrens (Darmstadt 98) verpflichtete der Club erst drei Akteure aus der Kategorie „Soforthilfe“.  <p>  Nach dem erlösenden 1:0-Erfolg gegen Paderborn, dem vielumjubelten ersten Saisonsieg, hatten die Duisburger auf den Beginn einer Erfolgsserie gehofft. Doch nach der folgenden unglücklichen 0:1-Niederlage in Heidenheim stecken die „Zebras“ weiter auf dem letzten Tabellenplatz fest. <p> In Braunschweig machten die Breisgauer zum wiederholten Mal deutlich, dass sie nicht nur über eine große Spielstärke sondern auch über eine große Moral verfügen. Schließlich sicherten sie sich nach einem 0:2-Rückstand mit zwei Toren in den letzten 20 Minuten noch einen Zähler. <p>  Schon gar nicht, wenn der Münchener Traditionsverein solche Spiele abliefert wie am vergangenen Samstag in Paderborn, wo zehn Löwen in der letzten halben Stunde einen 1:3-Rückstand in eine 4:3-Führung verwandelt haben, nur um in der 90. Minute doch noch den Ausgleich zu kassieren.  </pre> 


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<pre> Waren die Fleischtöpfe noch nach dem 7. Spieltag lediglich einen Steinwurf weit entfernt, scheint den Franken mittlerweile ein weiteres verlorenes Jahr gewiss: Allmählich sickert die Erkenntnis durch, dass sich wohl mindestens ein dritter Anlauf für die Rückkehr in die Liga erforderlich macht.  <p> Mit dem SV Sandhausen und dem FC Heidenheim stehen sich am Spieltag der Zweiten Fußball-Bundesliga zwei Teams gegenüber, die den Fans mit ihrem erfolgreichen Offensivfußball in der Anfangsphase der Saison bereits sehr viel Freude gemacht haben.  <p>  Gleichzeitig lauern sowohl die Bielefelder (Rang 15), die am Wochenende spektakulär den Aufstiegsaspiranten Braunschweig mit 6:0 aus dem Stadion geschossen haben, und 1860 München (Rang 16) jeweils nur zwei Punkte hinter den Roten Teufeln. <p>  Überraschend ist die gute Frühform vor allem bei den Freiburgern. Die erlebten nach dem Abstieg aus der Bundesliga einen umfangreichen personellen Umbruch mit 14 neuen Spielern und 13 Abgängen, darunter zahlreiche Leistungsträger. Trainer Christian Streich hat es in kürzester Zeit geschafft, ein neues starkes Team zu formen. <p>  Den Absturz in die unmittelbare Abstiegszone konnten die Lauterer immerhin mit vier Zählern aus den jüngsten beiden Partien stoppen. Dennoch ist die Mannschaft von Konrad Fünfstück nach wie vor weit von den eigenen Ansprüchen entfernt.  </pre>


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<pre> Jahn Regensburg – Karlsruher SC Prognose mit Wett-Tipp & Value Quote âž” Bundesliga, Samstag, 02.10.2021 um 13:30 Uhr  <p> Sowohl der FC St. Pauli als auch der SV Sandhausen können auf einen erfolgreichen Saisonstart zurückblicken.   <p> Vor den Duellen gegen Aue dürfte es zwar einerseits nicht das allerbeste Omen sein, dass es die seltenen Nackenschläge schon zuletzt ausschließlich gegen ostdeutschen Konkurrenzen setzte, anderseits war zumindest der jüngste Fehlschlag gegen Carl Zeiss von vornherein eingepreist. <p>  Damit hat die Eintracht ihren Status als beste Abwehr der Liga, den sie lange Zeit innehatte, verloren. In der Offensive gehört die Mannschaft von Torsten Lieberknecht mit den insgesamt 32 Toren ohnehin nur zum Mittelfeld der Liga. In den letzten fünf Partien erzielten die Braunschweiger nur zwei Treffer.  <p> Offensiv offenbarten die Frankfurter in der Hinrunde große Probleme. In 17 Partien gelangen dem Tabellenzehnten gerade einmal 16 Treffer. Erfolgreichster Spieler war bislang Mittelfeldspieler Besar Halimi mit vier Toren.  </pre>


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<pre> Im direkten Duell zum Abschluss der Zweitliga-Hinrunde hoffen beide Teams nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur, um den freien Fall in Richtung untere Tabellenhälfte zu stoppen.  <p> Bei St. Pauli setzt man auf eine „Erneuerung von innen“ anstatt auf teure Einkäufe. Das Ziel: Die Profis sollen ihr Leistungsvermögen kontinuierlicher ausschöpfen und als eingespieltes Kollektiv für einen sportlichen Aufschwung sorgen.  <p>  Karlsruhe empfängt Magdeburg — kein Zweitliga-Kracher, aber eine blau-weiße Begegnung, die auf dem Platz trotzdem Spannung verspricht und auch auf dem Wettschein richtig Laune machen könnte. <p>  Vor allem in der Abwehr hat das Team von Trainer RenÃ© Weiler in den vergangenen Monate große Defizite offenbart. Mit 25 Gegentoren stellen die Nürnberger die drittschwächste Defensive der gesamten Liga.  <p> Nürnberg (im Bild: Julian Justvan) musste sich zuletzt Darmstadt geschlagen geben. (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)  </pre>


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